Schleck was Gutes, Tu was Gutes. Die 10 WEEKS CHALLENGE.

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DIE 10 WEEKS CHALLENGE

Die 10 WEEKS CHALLENGE ist vorbei, unser Engagement in Togo hält an. Wir spenden insgesamt 25.000 Euro für den Bau einer Manufaktur für Frauen in Togo, in der sie Früchte wie Mangos, Ananas und Zitronengras weiterverarbeiten können. Die Veredelung der Rohstoffe bietet den Frauen einen besseren Absatzmarkt für ihre Produkte und eine Unabhängigkeit von Zwischenhändlern. Gemeinsam stärken wir Frauen und ihre Familien im ärmsten Land Afrikas.

 

 

Von Beginn an beziehen wir die Frauen in den Prozess ein, um zu gewährleisten, dass sie das Projekt eigenständig vorantreiben und weiterentwickeln. Ihre Ideen und Vorstellungen waren der wichtigste Bestandteil in der Planungsphase. Sie sind an der Umsetzung beteiligt und wir schulen die Frauen in Workshops, so dass sie ihr Projekt erfolgreich führen können. Das Ziel der 10 WEEKS CHALLENGE ist es, die Einkommenssituation der Frauen zu verbessern und somit langfristig Perspektiven zu schaffen.

Wenn man einen Partner gefunden hat, mit dem man die Welt verbessern kann, muss man ihm treu bleiben. Deshalb setzen wir die 10 WEEKS CHALLENGE gemeinsam mit unseren Freunden von natureOffice (ecoCent e. V.) um, mit denen wir bereits für unsere zertifizierten Klimaschutzprojekte in Deutschland, Brasilien und auch Togo erfolgreich zusammenarbeiten. Wir erweitern unsere Unterstützung und eines können wir schon verraten: Das wird nicht unser letztes Hilfsprojekt sein. Denn KISSYO ist mehr als pures Schleckvergnügen. Euer Eis mit einer Mission.

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DAS WASSER FLIESST UND DIE ERSTEN MAUERN STEHEN

Große Fortschritte und Freude in Togo!

Das Brunnenbohrunternehmen ist auf Wasser gestoßen. Nach unseren Messungen kommen wir auf 3.000 Liter pro Stunde. Auf den ersten Blick und nach dem ersten Geschmackstest hat das Wasser eine wirklich gute Qualität. Die erste Wasserprobe ist bereits im Labor und die Menschen in Togo sind unglaublich glücklich.

Damit köstliche Produkte entstehen, soll in der Manufaktur gekocht, gebraten und gewaschen werden. Diese Arbeit erzeugt viel Wärme. Damit die Manufaktur nicht zur Sauna wird, recherchiert Bauleiter Kossi nach alternativen Bauweisen. Seine Lösung findet er in alten Kolonialbüchern: Eine besondere Anordnung der Luftziegelsteine – Ziegelsteine, die mit Löchern ausgespart sind – sorgt für einen leichten, permanenten Luftstrom. Die warme Luft zieht nach oben und kann über Dachluken entweichen. Das Fundament ist bereits mit regulären Ziegelsteinen ordentlich gelegt, darauf kann nun das restliche Mauerwerk aufgebaut werden. Wir können die Fertigstellung kaum erwarten!

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